Philippinen - Atmosphere Resort & Ananyana - Juni 2010

unser Flugzeug

da liegt Manila

Sofitel Manila Plaza

Buffet im Plaza

Buffet im Plaza

Poolanlage bei Nacht

Airport Dumaguete

Atmosphere Resort - unser Zimmer

Atmosphere Resort - Terrasse unseres Zimmers

Atmosphere Resort - Pool

Atmosphere Resort - Bar

Atmosphere Resort - Restaurant

Atmosphere Resort - Tauchbasis

Atmosphere Resort - Tauchbasen Lounge

Atmosphere Resort - Cornel (Tauchlehrer) und Mats (Owner)

Tagbilaran - Einkaufszentrum Parkplatz

Ananyana - es ist angerichtet

Ananyana - meine Geburtstagstorte

Fahrt nach Balicasag

Erik bei der Fahrt zum Candlelight-Dinner

Lisa

versteckter Mandarinfisch

Nacktschnecke

Nacktschnecke

Porzellankrebs

2 Nacktschnecken

Knurrhahn

Seefeder

Stirnflosser

Schildkroete

Messerschnepfenfische

Eidechsenfische

Seepferdchen

Porzellankrebs und Anemonenfisch

Porzellankrebs und Garnele

Nacktschnecken

Snapping Shrimp

schwangerer Shrimp in Seestern

Mantashrimp

Anglerfisch

Anglerfisch - noch ist er ruhig

Anglerfisch - jetzt reichts aber

zorniger Anglerfisch

Shrimpsauflauf


Reisebericht Philippinen - Negros 29.05. bis 12.06.2010

Diesmal erfolgte die Anreise mit Qatar über Doha nach Manila. Nachdem wir Business flogen verbrachten wir auch die 6 Stunden in Doha bis zum Anschlussflug in netter Atmosphäre des Premium-Terminals (ausschließlich für Business-Lounge und First Class Lounge gebaut!) Nach 5 Minuten hat man den dortigen Dutyfree-Shop auch gesehen, es wird aber ein Transfer zum "normalen" Duty Free angeboten, das haben wir allerdings nicht in Anspruch genommen. Nach mehreren Nespresso (!) Kaffee, anderen Getränken, kleinem Imbiss und einer Dusche (!) ging es im Extrabus zum Flieger (First Class Passagiere werden im BMW zum Flugzeug gebracht) und in knapp 9 Stunden weiter nach Manila.

Manila:
Dort wurden wir sofort von einem netten Angestellten der lokalen Reiseagentur (Intas) in Empfang genommen und im klimatisierten Bus zum Sofitel Manila gebracht, wo wir eine Nacht verbringen mussten/durften, da der Weiterflug nach Dumaguete erst am nächsten Tag stattfand. Das Sofitel ist ein sehr schönes Hotel, wenn man vom Klotz absieht, das 609 Zimmer beheimatet. Der Restaurantbereich alleine ist schon sehenswert, das Preisniveau sehr hoch, es wird allerdings auch einiges geboten. Eine Buffettlandschaft nach Ländern gereiht (Chinesisch, Japanisch, Indisch, Mediterran, Deutsch (die Assistentin des FB-Managers ist Deutsche!), Italienisch, Koreanisch , Nachspeisen in einer Vielfalt die Ihresgleichen sucht. Kleine Törtchen, eine Creps-Station, 3 ! Schokobrunnen, Obst und als typische Spezialität der Philippinen: Halo Halo (ein bunter Mix von Allem und eine Kugel Eis) Einen Stock höher ist ein Kaffee mit Törtchen und Konfekt (wie in der Kurkonditorei Oberlaa ...)

Nach einer recht kurzen Nacht (Abholung vom Hotel war um 5 Uhr Früh!) ging es auf den Domestic-Airport Manila und auch da war der Angestellte von Intas mit helfender Hand dabei. Nach einer knappen Stunde Flug mit einem tadellosen Airbus der Philippine Airlines landeten wir etwas holprig auf Dumaguete und nach einer Vollbremsung durften wir miterleben, wie das ist, wenn sich der Pilot verfährt ...

Auch hier wartete schon jemand auf uns (und ein zweites Paar) und ab ging es in Richtung Atmosphere Resort. Auf einer recht guten Straße ging es flott dahin und in einer halben Stunde bogen wir von der Hauptstraße in die Zufahrt des Resorts, links und rechts ein Bretterzaun, holprige Schotterstraße - na bumm. Raus aus dem Wagen und rein ins Resort, die Augen gehen über! Ein wunderschön gepflegter Garten mit weichem Rasenteppich (teilweise versinkt man bis zum Knöchel) und die strahlend weißen Bungis erwarten uns. Bei der Rezeption erstmal ein kühles Getränk und schon werden wir zu unserem Zimmer gebracht und kurz herumgeführt.

Zimmer:
Auf der Terasse eine Sitzecke mit einem kleinen Tisch und ein Hängesitz. Mitten im Zimmer steht das Kingsizebett, seitlich ein Schreibtisch mit Flachbildschirm und Sat-Receiver, eine Couch (als 3. Bett geeignet), ein begehbarer Schrank mit Safe, ein Kühlschrank und beim Fenster das Waschbecken, seperater Zugang zum WC und auf der Rückseite des Zimmers - im Garten - ein Open Air Bad (mit Badewanne und separater Dusche).

Das Resort ist sehr übersichtlich angeordnet, vom Strand (einige Liegen, 2 Hängematten, ein Massagepavillon) weg kommt man auf der rechten Seite zum Restaurant, Rezeption, Tauchschule und Shop, auf der linken Seite sind der Pool (Liegen und kleine Abstelltische) und die Bar.

Restaurant:
Es werden immer alle Tische eingedeckt, egal wie viele Gäste im Resort sind, denn es gibt keinen zugeordneten Tisch, daher könnte man ja an jedem Platz nehmen…. Der Ausblick beim Frühstück auf ein spiegelglattes Meer und Apo Island im Hintergrund lässt schon am frühen Morgen so richtig Urlaubsstimmung aufkommen. Zum Frühstück steht ein kleines Buffett zur Verfügung: verschiedene Brotsorten (wird aufgeschnitten und auf Wunsch getoastet), Parmaschinken, Salami, Käse, Joghurt (natur und Frucht), verschiedene Zutaten für Müsli, frisch gepresste Obstsäfte (Orange, Mango, Ananas) frisches Obst, Milch, Butter, Marmeladen. Spiegel- oder Rührei oder Pancake wird auf Bestellung gemacht, die Pfeffermühle für den gaaaaanz frischen Pfeffer wird von den Mädels nicht aus der Hand gegeben! Einzig der beim Frühstück inkludierte Kaffee ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kann -gegen Aufpreis - auch den wirklich guten Kaffee von der Bar bekommen.

Mittags gibt es super gute Kleinigkeiten (Chickenburger oder grilled Tuna Sandwich waren unsere Lieblingsgerichte) auch die "plain chicken noodle soup" gehört nunmehr zu unseren Favoriten! Zum Abendessen gab es jeweils zwei Tagesgerichte zur Auswahl oder von der reichhaltigen Dinner-Karte. Auch hier war das Preisniveau für die Philippinen eher hoch, die Qualität der Speisen in den meisten Fällen überdurchschnittlich gut.

Tauchen:
Schon die Tauchbasis ist ein Erlebnis. Großzügig, übersichtlich, sauber, einfach Tip-Top ist die für mich passendste Beschreibung. Ein Schulungsraum, mit zusätzlichen Arbeitstischen, an denen man die Kamera pflegen kann (inkl. Druckluftpistole), ein gut belüfteter Raum für die Ausrüstung, mehrere große Becken mit frischem Wasser zur Ausrüstungspflege, Duschen und zwei WCs in unmittelbarer Nähe. Bequeme Sitzmöglichkeit um vor und nach dem Tauchen zu Plaudern bzw. fürs Briefing und nicht zuletzt Guides die hilfsbereit und freundlich sind und auf alle Tauchwünsche eingehen. Auch hier waren die Tauchgänge sehr entspannt, jeweils nur ein Tauchgast (maximal ein zweiter Gast) - ein Guide : Die Dauer der Tauchgänge richtet sich einzig nach dem Luftverbrauch, auch jenseits der 60 Minuten gibt es kein Problem. Beim Dämmerungstauchgang zu den Mandarinfischen waren wir dann zu viert (2 Gäste - wir! - ein Guide, ein neuer Tauchlehrer - damit er die Umgebung kennen lernt) Die Hausrifftauchgänge beginnen gemütlich, man spaziert zum Strand (entweder mit dem Gerödel am Buckel, oder einer aus der Tauchbasis trägt das Zeug -kreuzschonend- ins hüfttiefe Wasser) und los geht's. Falls man mit dem Tauchboot zu einem der umliegenden Tauchplätze oder nach Apo Island fährt, wird das Tauchzeug auf einen kleinen Wagen geladen und zum Boot gebracht, während man selbst einen kleinen Strandspaziergang zum Boot macht. Nach dem Tauchgang gibt es am Boot dann Tee oder Kaffee (die Leute wissen beim zweiten Tauchgang bereits, was du willst….) und Wasser. Unmittelbar vor dem Resort ist mit Bojen ein Naturschutzgebiet markiert, Nachttauchgänge (nicht die Dämmerungs -tauchgänge zu den Mandarinfischen!) sind nur außerhalb dieses Bereiches erlaubt und innerhalb der Bojen sollte auch kein Boot fahren und es darf nicht gefischt werden ( ;) ) dafür wird auch eine extra Gebühr pro Tauchgang und pro mitgeführter Kamera verrechnet.

Ausflüge:
Es werden verschiedene Ausflüge vom Resort angeboten (Wasserfälle, Besuch vom Wochenmarkt, etc.) ebenso kann man sich Mopeds und Mountainbikes ausborgen. Wir haben nichts davon in Anspruch genommen, da die Preispolitik auf diesem Gebiet sehr unorthodox und für uns auch nicht nachvollziehbar war, außerdem war es viel zu heiß!

Wetter:
Trotz Regenzeit war es überwiegend sonnig und sehr sehr heiß (auch die Einheimischen haben über die große Hitze geklagt) insgesamt hat es während unseres Aufenthalts auf Negros genau einmal für rund 5 Minuten geregnet und einmal gab es ein Gewitter, das ich aber von Apo Island aus (in der Sonne sitzend) beobachten konnte ...

Sonstiges:
Im kleinen Shop des Resorts kann man neben Ansichtskarten, Souveniers und T-Shirts auch Dinge des täglichen Bedarfs zu recht moderaten Preisen erwerben. Das Resort bietet auch ein Wäscherei-Service an, die Preise sind für philippinische Verhältnisse auch hier recht hoch. Das Housekeeping hat sich als Besonderheit jeden Abend eine kleine -süsse- Überraschung einfallen lassen, dazu gab es auch immer die genaue Erklärung woraus und wie das Leckerli gemacht wurde - eine sehr nette Idee!

An der Bar kann man - wenn nicht gerade Hektik herrscht - UNO spielen, wir haben uns wirklich bemüht es den Angestellten richtig beizubringen : Auch die Musik kann man - auch mit eigenem I-Pod - mitgestalten, Wunschkonzert ist möglich.

Da die Besitzer im Resort wohnen und auch aktiv das Gespräch mit den Gästen suchen können Missverständnisse und kleine Probleme gleich geklärt oder behoben werden. Auch sind Anregungen und konstruktive Kritik gern gesehen - ob die versprochenen Verbesserungen (Kleinigkeiten!) tatsächlich umgesetzt werden, wird sich im Oktober zeigen: da sind wir (vielleicht) wieder dort.

Der Transfer zum Hafen von Dumaguete erfolgte zeitgerecht, für die Verspätung der Fähre kann man nur die Fährgesellschaft verantwortlich machen - Unpünktlichkeit soll bei Ocean-Jet aber durchaus üblich sein…. Auch die Innenraumgestaltung der Fähre, besonders die Business Class, ist sehenswert - allerdings nicht unbedingt im positiven Sinn. Die Sitze im klimatisierten Bereich des Oberdecks stammen aus ausrangierten Flugzeugen (letzter Flug um 1970?) tatsächlich aus der seinerzeitigen Business Class - wahrscheinlich stammen auch die Essensreste auf den Klapptischen noch vom letzten Flug, die Armlehnen werden mit Kabelbindern am endgültigen Auseinanderfallen gehindert, die Rückenlehnen können nicht mehr fixiert werden. Sensationell! Dafür kostet die Überfahrt auch knapp 1000 Pesos, frieren inklusive (durch die permanente Zugluft hab ich mir einen supertollen Schnupfen eingehandelt!) aber immerhin ohne Hühner am Nebensitz wie am unteren Deck.

Auch im Hafen von Tagbilaran wurden wir sofort von "unserem" Fahrer in Empfang genommen, wir kannten ihn vom letzten Aufenthalt. Wir fuhren also den bereits bekannten Weg zum "The Ananyana" inklusive Baustellenquerung eines neuen Hotelkomplexes einer chinesischen Firma (geplante 500 Zimmer in 3 Stockwerken!!!) wurden aber gleich darauf aufmerksam gemacht, dass die neue Zufahrtsstraße schon fast fertig sei. Auch von den angekündigten Renovierungsarbeiten im Ressort war nichts zu bemerken - die Meldung, dass trotz des Umbaus (Straße!) geöffnet ist, wurde offensichtlich von den Reisebüros nicht oder zu spät zur Kenntnis genommen, daher waren wir in dieser Woche die einzigen Gäste. Daher war der Service in manchen Teilen zwar etwas heruntergefahren (kleinere Speisekarte, nicht alle Zutaten vorrätig) aber dafür umso persönlicher ("wann wollt ihr tauchen gehen - 9:30 oder 10:00 Uhr?")

Auch bei der Tauchplatzwahl spielte es keine Rolle, dass wir nur zu zweit waren bzw. falls nur ein Gast tauchen geht - wir fuhren so oft wir wollten nach Balicasag-Island. Wir hatten auch jeder einen eigenen Guide, damit wirklich jeder von uns so tauchen konnte, wie er wollte. Meistens suchte der Guide nach entsprechendem Kleingetier, das wir dann so lange wir wollten fotografieren konnten - keine Hektik, kein Zeitdruck, auch hier galt als einziges Limit der Luftinhalt der Pressluftflasche.

Natürlich wurde auch ein Spezialpaket angeboten, wenn man trotz der möglichen Störung durch den Umbau in diesem Hotel ist: für EUR 35,-- pro Person gab es während des Aufenthaltes Frühstück, einen Obstkorb am Zimmer, ein Candle-Light-Dinner am Strand und eine 15 minütige Fussmassage. Die Fussmassage wurde uns unmittelbar nach der Ankunft angeboten, wir verschoben den Spa-Besuch aber auf den nächsten Tag, wir waren von der langen Wartezeit am Hafen von Dumaguete einfach zu erledigt. Die Fussmassage war dann auch wirklich vom Feinsten: nach einem Fussbad (natürlich im Blütenwasser) wurden die Beine bis zum Knie gecremt und massiert, dass man das Spa wie auf Wolken verlässt.

Das Candlelight-Dinner am Strand fand nicht am Strand vor dem Hotel sondern auf einer einsamen Insel statt. Dieses Angebot wurde uns gemacht und weil doch in der Woche jemand Geburtstag hatte : nahmen wir es gerne an. Die Vorbereitungen dafür gingen spurlos an uns vorbei, am späteren Nachmittag die übliche Frage an uns: wann wollt ihr….? Also stiegen wir gegen 17:30 Uhr (bei Ebbe!) ins voll bepackte Boot und fuhren langsam los. Spiegelglattes Meer, keine Wellen, kaum Wind - nach einer knappen Stunde (wegen der Ebbe mussten wir einen kleinen Umweg zur Insel fahren, zeitweise auch ohne Motor, wegen des Seegrases) kamen wir auf der Insel an, wir kannten sie schon vom Vorbeifahren - nach Balicasag - die Insel war aber um einiges größer als wir dachten, die Sandzunge auf der das Dinner dann stattfinden sollte sieht man nämlich erst, wenn man unmittelbar vor der Insel ist. Wir wurden -kaum dass wir die Insel betreten hatten - auf eine Inselbesichtigung geschickt. Nun wurde von unseren zwei Begleitern aufgebaut: auf einer geflochtenen Matte wurde ein niedriger Tisch und Sessel ohne Füße gestellt, Fackeln auf der Seite in den Sand gerammt und der Tisch formvollendet gedeckt. In einigem Abstand wurde eine Kuhle gegraben, in die kam Grillkohle und kurz darauf bruzzelten Fisch und Kingprawns am Grill. Wir hatten als Getränk neben Wasser auch Rotwein gewählt - auch der Wein wurde uns serviert als säßen wir im 5-Stern-Restaurant. Nachdem es dann während des Essens schon dunkel war, kam die Überraschung: ein kleines Feuerwerk erhellte den Nachthimmel - einfach wunderschön! Als Nachspeise kam dann noch die Geburtstagstorte - eine so gute Schokocremetorte und flaumigen Teig bekommt man sehr selten bei uns! - die natürlich mit einem Happy-Birthday-Ständchen serviert wurde. Die Rückfahrt ging dann bei völliger Dunkelheit und langsam einsetzender Flug etwas schneller, leuchtendes Plankton begleitete uns und dann war da noch ein fliegender Fisch, der einen Umweg in unser Boot machte (aber gleich wieder ins Wasser zurück verfrachtet wurde)

Der schönste Urlaub geht einmal zu Ende und auch dieses Mal wurden wir pünktlich zur Fähre Richtung Cebu gebracht, unser Fahrer kümmerte sich um die richtigen Tickets und begleitete uns bis zum Check-In. Nach kurzer (ereignisloser) Überfahrt -wieder in der "Business Class" von Ocean Jet kamen wir in Cebu an. Dort wartete wieder ein netter Herr der örtlichen Reiseagentur um uns im klimatisierten Auto zum Flughafen zu bringen. Trotz Rückfluges in der Business Class und Gutschein für die Mabuhay-Lounge am Flughafen Cebu durften wir nicht früher als 1 Stunde vor Abflug die Ausreisegebühr bezahlen (und dadurch zur Lounge…) Also verbrachten wir die Wartezeit im Kaffeehaus vis a vis des Check-In-Schalters und beobachteten das hektische Umpacken anderer Reisender, deren Handgepäck wohl zu schwer war. Durch die lange Wartezeit bei der Passkontrolle war unser Aufenthalt in der eiskalten Mabuhay-Lounge (Motto: wir haben eine Klimaanlage und wir benützen sie auch…) wohltuend kurz. Das perfekte Service von Qatar begleitete uns nach Hause. Und trotz einem Mitreisenden der tatsächlich den Pyjama anzog (was natürlich bei mir zu einem Lachanfall führte) und von Turbulenzen in den Schlaf gelullt kamen uns die insgesamt fast 9 Stunden Flug nicht wirklich lang vor. Ein kurzer Aufenthalt in Doha diente nur zum Füße vertreten und zum Auffüllen des Nikotin-Depots. Auch der Flug nach Wien wurde dann mit sanftem Gerüttel verschlafen, erst zum ausgezeichneten Frühstück wurden wir geweckt.

Zusammenfassung:
Ein wunderschöner Urlaub, der im Oktober wiederholt wird, nur in umgekehrter Richtung - man braucht ja auch eine gewisse Abwechslung